Das Stockholmsyndrom beschreibt Menschen bei Geiselnahmen in einer besonderen Ausnahmesituation. Als Stockholm-Syndrom wird die für den Außenstehenden nur schwer vorstellbare Zuneigung des Opfers zum Täter beschrieben. Der Begriff Stockholm-Syndrom taucht immer wieder bei Ereignissen wie zum Beispiel Natascha Kampusch oder auch Jan Reemtsma auf. Diverse pychologische Prozesse spielen bei dem Stockholm-Syndrom eine Rolle.